Originelle und Ausgefallene Geschenkideen

©Jason Hutchens
Nach dem deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm kommt das Wort Trauung von Treue wie etwa auch in Vertragstreue und von Vertrauen, wie etwa das Vertrauen der Brautleute ineinander. Es bekam schon früh seine Bedeutungsfülle für den persönlichen Akt des Vertrauens von Braut und Bräutigam, die Zeremonie sowie den rechtlichen Akt der Eheschließung. Der Begriff Trauung ist etwa seit dem 13. Jahrhundert belegt und meint ursprünglich das „Anvertrauen“ einer Frau an den Ehemann. Heute bezeichnet es vor allem das Ritual der Eheschließung als solches, auch in Form einer kirchlichen Trauung oder sonstigen religiösen Feier. Die Trauung ist der wichtige Akt, der bei einer Heirat vollzogen wird. Durch ihn werden die Partner vermählt. Man unterscheidet zwischen der standesamtlichen, der kirchlichen sowie einer freien Trauung, wobei letztere keine rechtliche Relevanz erlangt.
Quelle: Wikipedia
Die schönsten Trausprüche
Zehn schöne biblische und literarische Trausprüche – damit Ihnen am Tag Ihrer Hochzeit nicht die Worte fehlen.
1. Zwei Menschen, die einander lieben, schaffen sich das Paradies auf Erden und öffnen sich den Himmel. (M.A. Couturier)
2. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. (Matthäus 19,6)
3. Die Liebe gleicht einem Ring, und der Ring hat kein Ende. (Aus dem Russischen)
4. Die Liebe benimmt sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit, sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles. Die Liebe vergeht niemals. (1 Korinther 13,5 bis 13,8)
5. Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil. (Khalil Gibran)
6. Ich liebe dich nicht nur, weil du bist wie du bist, sondern auch, weil ich bin wie ich bin, wenn ich bei dir bin! (Paulo Coelho)
7. Ich weiß, dass ich jemanden in meiner Nähe habe, dem ich rückhaltlos vertrauen kann, und das ist etwas, was Ruhe und Kraft gibt. (Edith Stein)
8. Wohin du gehst, dahin gehe auch ich. Und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk. Und dein Gott ist mein Gott. Nur der Tod wird mich von dir scheiden. (Rut 1,16-17)
9. Die Erfahrung lehrt uns, dass die Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern, dass man in die gleiche Richtung blickt. (Antoine de Saint-Exupéry)
10. Es ist bemerkenswert, dass wir gerade von dem Menschen, den wir lieben, am wenigsten aussagen können, wie er sei. Wir lieben ihn einfach. (Max Frisch)
Quelle: http://www.brigitte.de